Monthly Archives: Januar 2011

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Die Antwort auf Burnout: Das Resilienzkonzept

Die Antwort auf Burnout: Das Resilienzkonzept

Momentan erscheint fast täglich in der aktuellen Presse ein Titel, der sich mit dem Burnout – Syndrom beschäftigt. Was häufig fehlt ist eine klare Antwort, wie mit der Problematik umgegangen werden kann. Meiner Meinung nach bietet das Resilienzkonzept eine hervorragende Möglichkeit Stress, K

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Von Glück, Neuroplastizität und Optimismus

Von Glück, Neuroplastizität und Optimismus

  Es ist nicht immer leicht den eigenen Vorstellungen entsprechend zu leben. Zum Leben gehören kleinere und größere Krisen und auch Phasen, in denen man nicht mit großem Optimismus unterwegs ist. In solchen Momenten tut es ganz gut neue Eindrücke aufzunehmen und sich damit zu befassen w

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Gibt es das Phänomen des “Organizational Burnout”?

Gibt es das Phänomen des Organizational Burnout?

Diese Frage beschäftigt mich, seit ich verschiedene Organisationen von innen erlebt habe. Was soll das sein, ein organisationales Burnout? Viele ausgebrannte Mitarbeiter die die Organisation anstecken? Nein. Gustav Greve, der Autor des gleichnamigen Buches beschreibt ein Phänomen, das ihm im Lau

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Wann wirkt Teamsupervision?

Wann wirkt Teamsupervision?

In vielen psychosozialen Einrichtungen wird Teamsupervision mittlerweile als Dauerangebot für Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. Der Supervisor kommt in regelmäßigen Abständen, um sich mit Arbeitsteams über deren Befindlichkeit zu unterhalten. Mit Recht fragt man sich was das bringen kann.

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Wie werden Sie als Mitarbeiter zukunftsfähig?

Wie werden Sie als Mitarbeiter zukunftsfähig?

In den vergangenen Wochen habe ich mich verstärkt damit beschäftigt, welche Kompetenzen den entscheidenden Unterschied in der persönlichen Zukunftsfähigkeit eines Mitarbeiters machen. Ich habe dazu wissenschaftliche Veröffentlichungen aber auch  Blogartikel gelesen und  Bücher gewälzt. U

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Führung mit Druck und Kontrolle

Führung mit Druck und Kontrolle

  Im Coaching habe ich häufig Menschen die unter ihren Arbeitsbedingungen leiden. Ein Grund für dieses Leiden ist der Umgang von Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern. Ich wünsche mir dann, dass nicht der Mitarbeiter zu mir kommt, sondern der Chef des Coachee. Kommen Chefs, dann sind sie dar

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Coach werden

Coach werden

In letzter Zeit häufen sich bei mir die Anfragen von Menschen die gerne "Coach werden" möchten. Meist kommen sie durch Empfehlung auf mich zu, um mal eben ihr Projekt mit mir zu besprechen. Es ist dann relativ schnell klar, dass die Vorstellungen mit Blick auf den Zielberuf noch nicht einem Real

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Sanfte Rebellen gegen Burnout

Sanfte Rebellen gegen Burnout

 „Neustart- Wege aus der Burnout Falle“ titelt die aktuelle Spiegel Ausgabe. Es geht darum wie Unternehmen ihre Mitarbeiter künftig vor dem Ausbrennen schützen wollen. Folgende Strategien werden in unterschiedlichen Unternehmen erprobt: Die Reduktion der e-mail Flut Gymnastikpause neben d

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Wie die Psychologie das Netz erobert

Wie die Psychologie das Netz erobert

Eine kritische Anmerkung vorweg: Ich bin Psychologin geworden, um mit Menschen zu arbeiten. Die technologischen Entwicklungen der vergangenen Jahre stellen  meine Berufsgruppe vor neue Herausforderungen und bieten gleichzeitig phantastische Möglichkeiten. Der unmittelbare Kontakt zum Menschen ist

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Kennen Sie INQA?

Kennen Sie INQA?

INQA steht für die Initiative Neue Qualität der Arbeit und wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt und  fachlich begleitet durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). INQA enthält für Arbeitgeber und für Arbeitnehmer wertvolle Hinwei

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Innovation oder wie kommt das Neue in die Firma ?

Innovation oder wie kommt das Neue in die Firma ?

Seit vielen Jahren faszinieren mich Erfindungen. Ob es dabei um den Spätzleshaker geht oder um kleine, iPad ferngesteurte Spielzeugdrohnen ist mir eigentlich egal. Die Faszination liegt im Denken des Undenkbaren. Leider ist es mir bisher nicht gelungen selbst eine so großartige Erfindung wie z.B

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Bambusmanagement – oder wie man mit Komplexität umgeht

Bambusmanagement – oder wie man mit Komplexität umgeht

Führungskräfte haben es nicht leicht. Komplexe Strukturen, eigensinnige Mitarbeiter, harte Vorgaben zur  Zielerreichung, karriereschädigende Zugeständnisse, um wenigstens noch einen Hauch an persönlicher Integrität zu wahren…was liegt da näher als Abläufe streng rational anzugehen und ei

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Mit Resilienztrainings Burnout in Unternehmen verhindern

Mit Resilienztrainings Burnout in Unternehmen verhindern

Ich bin immer wieder überrascht weshalb es einfach nicht gelingen will die Burnout-Raten zu senken. Dabei bietet das Resilienzkonzept eine echte Lösung an. Mitarbeiter in Unternehmen können resilientes Verhalten  lernen und damit aktiv bei der Vermeidung eines Burnout unterstützt werden. Daz

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Mein Unwort des Jahres 2012: Prozessoptimierung

Mein Unwort des Jahres 2012: Prozessoptimierung

Wenn Sie mich fragen würden, was für mich das Unwort des Jahres 2012 ist, dann würde ich Ihnen wie aus der Pistole geschossen antworten: Prozessoptimierung. Als Psychologin, die einerseits eine kleine Beratungspraxis führt, andererseits in einen organisationalen Kontext eingebunden ist, erhal

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Auch Organisationen können krank werden

Auch Organisationen können krank werden

Manche Organisationen strahlen schon beim Betreten eine eigenartige Stimmung aus, z.B. Krankenhäuser oder Behörden. Und wenn Sie als Mitarbeiter in verschiedenen Unternehmen tätig waren, dann fallen Ihnen diese Unterschiede dadurch auf, dass ungeschriebene Gesetze existieren, wie z.B. „lautes L

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Prinzip Hoffnung oder wie man schwierige Arbeitssituationen für die persönliche Entwicklung nutzt

Prinzip Hoffnung oder wie man schwierige Arbeitssituationen für die persönliche Entwicklung nutzt

Sie haben einen Job den sie nicht lieben? Sie quälen sich jeden Morgen zur Arbeit und fragen sich wozu sie diesen Job machen? Sie haben innerlich gekündigt? Sie sind dabei sich einen neuen Job zu suchen?Unzählige Klienten befinden sich in genau dieser Situation. Sie möchten einfach etwas ganz

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Xing, Twitter, Facebook, Google+ – welches Netzwerk ist zur Crowd Intelligence fähig?

Xing, Twitter, Facebook, Google+ - welches Netzwerk ist zur Crowd Intelligence fähig?

Mit Xing habe ich angefangen. Vor 4 Jahren. Das hat mir lange Zeit gut gefallen, die Gruppen hatten und haben teilweise immer noch durchaus Tiefgang und der Inspirationsfaktor war und ist auch manchmal jetzt noch hoch. Dann hab ich mich bei Facebook angemeldet. Damit werd ich einfach nicht warm

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Psychologie App als Taschentherapeut

Psychologie App als Taschentherapeut

Haben Sie ein iPhone? Oder ein iPad? Dann können Sie sich ab sofort einen kleinen Taschentherapeuten gönnen. Sonja Lyubomirsky, Professorin an der University of California, hat eine App entwickelt mit der Sie eine Gebrauchsanleitung für das Glück bekommen. Genauer: Eine Anleitung zum Glücklic

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Management by Oxygen – oder was gute Führung mit Sauerstoff zu tun hat

Management by Oxygen - oder was gute Führung mit Sauerstoff zu tun hat

Sie sind jetzt sicher irritiert. Was hat gute Führung mit Sauerstoff zu tun? Sollen Sie als Chef jetzt auch noch für gute Luft sorgen? Sie haben ohnehin schon genug am Hals. Seit Wochen recherchiere ich über Google Alerts den Suchbegriff „Gute Chefs“. Erstaunliches fördert man da zu Tage.

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Ich verkaufe Leichtigkeit

Ich verkaufe Leichtigkeit

Als Dienstleister steht man vor der Frage wie man ein Produkt, in meinem Fall Coaching, fassbar macht. Coaching kann man nicht anfassen,  riechen, schmecken, durch die Gegend tragen.  Man kann es  nicht verpacken, in ein Schaufenster stellen, auf Messen bewerben, fotografieren…Man kann es wortr

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Brief an die Generation Y: Drei Fragen die Sie sich vor Beginn Ihrer Karriere stellen sollten

Soziologen bezeichnen die nach 1980 geborenen als Generation Y oder als Digital Natives. Im Unterschied dazu gehöre ich zur Generation X, der Generation der nach 1960 Geborenen. Während meine Generation darauf angewiesen war, dass die örtliche Stadtbibliothek über ein ausreichend großes Angebot an Literatur verfügt, um mich mit Informationen zu versorgen, lebt die Generation Y in einer Zeit der grenzenlosen Information, einer Zeit des technologischen Wandels.

Ich erinnere mich noch sehr gut, wie ich Anfang der 90iger Jahre ausgestattet mit einem Modem und einem Laptop, voller Faszination, eine ganze Nacht vor meinem Rechner saß um den mühsamen Seitenaufbau einer Internetseite abzuwarten – ich hatte mich für die Seite des CIA entschieden- um dann mit eher dürftigen Informationen des amerikanischen Geheimdienstes versorgt zu werden. Das Internet war zu diesem Zeitpunkt eher ein Wissenschaftsnetz, viele Informationen gab es noch nicht und der Weg in die Bibliothek blieb einem auch noch nicht erspart. Sie befinden sich heute in der komfortablen Lage von ihrem Schreibtisch aus auf weltweit verfügbares Wissen zugreifen zu können. Sie können sich Dank Mark Zuckerbergs Ideen mit Ihren Freunden in Facebook vernetzen, können während eines Auslandssemesters via Skype in Kontakt mit der Familie bleiben, Sie sind beim Einkaufen nicht auf das bescheidene Angebot einer Kleinstadt angewiesen und Sie können Ihren Arbeitsplatz fernab von zu Hause wählen, genaugenommen weltweit.

Was Ihnen mittlerweile schon ganz selbstverständlich erscheint, ist für Ihre Eltern oftmals immer noch Neuland, die sich ergebenden Möglichkeiten können nur erahnt werden. Nicht umsonst spricht man von der momentan stattfindenden technologischen Revolution. Vielleicht ist es Ihnen nicht so bewusst, aber ganze Personalabteilungen bereiten sich auf Sie, die Generation Y vor: Ihrer Generation eilt der Ruf voraus, dass Sie mit mehr Wahlmöglichkeiten als jede Generation vor Ihnen aufgewachsen sind. Sie haben ihre Kindheit in einer Zeit des wirtschaftlichen Wohlstands verbracht und die besten Bildungsmöglichkeiten vorgefunden. Sie zeichnen sich durch Selbstsicherheit aus, da Ihnen Ihre Eltern beigebracht haben, dass Sie in einer Welt leben in der Sie alles erreichen können. Außerdem sind Sie in einer Zeit aufgewachsen in der der rasante technologische Fortschritt bereits Normalität geworden ist. Natürlich handelt es sich bei Ihrer Generation nicht um eine homogene Gruppe.

Es lassen sich jedoch wie bei allen Generationen ein paar Charakteristika beschreiben: Während auf die ältere Generation die Geschwindigkeit des Wandels teilweise beängstigend wirkt, begreift die Generation Y den stetigen Wandel als Chance. Stagnation ist langweilig, neue Herausforderungen inspirierend. Die Vorstellung das ganze Leben lang den gleichen Job zu machen ist für die Generation Y oft unvorstellbar. Die Generation Y sucht meist weniger nach einem Job der zu Ihr passt sondern nach einem Job den sie an Ihre Bedürfnisse anpassen kann. Arbeit soll Spaß machen, es zählen Ergebnisse nicht die Arbeitszeit. Die Möglichkeit überall und jederzeit zu arbeiten führt bei der Generation Y zu einem gewissen Unverständnis wozu es bei der Arbeit eine Anwesenheitspflicht gibt und eine Zeiterfassung. Wozu Zeit im Büro verbringen wenn man ebenso gut die erforderliche Arbeit zu Hause machen kann. Die Generation Y ist die erste Generation mit den meisten Flugmeilen, da sie bereits in jungen Jahren in den Genuss von Billigflügen kam, Auslandssemester stellen meist eine Selbstverständlichkeit dar. Dadurch lernt sie die Welt kennen und gewinnt an Weitsicht was globale Probleme angeht. Die Übernahme von Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft liegt ihr näher, da sie mit Klimawandel, globaler Erderwärmung und der Armut in der Dritten Welt aufgewachsen ist. Die Welt wird eher als Ganzes begriffen und weniger als Planet der in einzelne Länder aufgeteilt ist. Deshalb kommen Sie auch mit einem hohen Anspruch in Unternehmen: Es genügt nicht mehr das Unternehmen wirtschaftliche Erfolge haben, sie müssen auch Werte vermitteln. Die Generation Y will in Unternehmen arbeiten die sich für den Umweltschutz, für Entwicklungshilfe und für die Bewältigung sozialer und gesellschaftlicher Probleme einsetzt.

In diesem Jahr wurde Clayton Christensen, Professor der Harvard Business School, Unternehmer und Management- Vordenker, von seinen Absolventen gefragt, welche Empfehlungen er Ihnen vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise mit auf den Weg geben würde. Er empfahl seinen Studenten  sich vor Beginn Ihrer beruflichen Karriere drei Fragen zu stellen:

1. Wie stellen Sie sicher, dass Sie mit Ihrer beruflichen Karriere glücklich werden?

Psychologische Forschungen belegen, dass nicht das Geld verdienen an sich, sondern die Möglichkeit zu lernen oder Verantwortung zu übernehmen die höchste Befriedigung -auch langfristig- verschafft. Csikszentmihaly der sich in jahrelanger Forschung mit Glück und Arbeit beschäftigte kommt zu dem Schluss, dass das selbstvergessene Aufgehen in einer Tätigkeit zu einem Zustand des Flow-Erlebens führt, einer Form von Glück, das Sie weder durch Geld noch durch Konsum, jemals erreichen können.

2. Wie stellen Sie sicher, dass Ihre Beziehung mit Ihrem Partner, mit Ihrer Familie und später mit Ihren Kindern, zu einer Quelle dauerhaften Glücks wird?

Finden Sie auf diese Frage so früh wie möglich eine Antwort, da die Erfahrung zeigt, dass beruflicher Erfolg nicht selten negativ korreliert mit familiärem Glück. Viele wirklich erfolgreiche Menschen vergessen auf ihrem Karriereweg sich rechtzeitig um ihre Familie zu kümmern. Arbeitswochen mit bis zu 70 Stunden, häufige Auslandsaufenthalte, mehr Zeit in der Firma als zu Hause, haben einen Preis. Je weniger Sie diesen Aspekt im Blick behalten, desto eher sitzen Sie in den späten Jahren Ihrer Karriere alleine in einem großen Haus. Gleichzeitig gibt es kaum eine größere Quelle der Inspiration und Zufriedenheit wie der Austausch mit Menschen, denen man sich stark verbunden fühlt. Dies gibt Ihnen die Kraft die Sie für den Beruf brauchen.

3. Wie stellen Sie sicher, dass  Sie niemals im Gefängnis landen?

Auch wenn Sie diese Frage auf den ersten Blick irritiert, es lohnt sich darüber nachzudenken. Sie werden in ihrem beruflichen Alltag häufig in Situationen kommen, die Ihnen Entscheidungen abverlangen, die Sie nicht mit ihren ethischen Überzeugungen vertreten können. Es ist jedoch einfacher sich zu 100 % an ethischen Standards zu orientieren und diese zu befolgen, als zu 98 %. Wenn Sie in diesem Zusammenhang Ausnahmen machen, fällt es oft schwer wieder zu den 100% zurück zu finden. Beispiele der jüngeren Vergangenheit wie das Verhalten gewissenloser Manager, das geprägt war von Gier und Rücksichtslosigkeit direkt in eine weltweite Krise führte, geben Ihnen im Ansatz eine Vorstellung davon wie es nicht laufen sollte.

Ich vertrete die unerschütterliche Überzeugung dass gerade Sie, als Generation Y, fähig sind die Arbeitswelt so mitzugestalten, dass sich Werte und Überzeugungen die ein weltweites Miteinander ermöglichen, geprägt von Empathie und Humanität mehr und mehr durchsetzen, um auch für die Ärmsten Gesundheit und Wohlstand, zu ermöglichen. Und ich bin mit meiner Überzeugung nicht allein. Bono, der irische Musiker von U2 schreibt im Vorwort von Jeffrey Sachs Buch “Das Ende der Armut”:

“….wir könnten die erste Generation sein, die jene Form extremer sinnloser Armut ächtet, bei der ein Kind in einer Welt des Überflusses an Hunger stirbt oder an einer Krankheit, die man durch eine Impfung zum Preis von 20 Cent hätte verhindern können. Wir sind die erste Generation, die sich das leisten kann. Die erste Generation, die das ganze Knäuel aus unfairem Handel, faulen Krediten und widrigen Umständen entwirren kann. Die erste Generation, die der korrupten Beziehung zwischen den mächtigen und den schwächeren Teilen der Welt ein Ende setzen kann. …. Es liegt an uns. Wir können uns dafür entscheiden Verantwortung zu übernehmen.”

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen erfolgreichen Start ins neue Jahr! Vielleicht sehen Sie sich zur Ermutigung diesen mittlerweile historischen Film an: